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Erfoud, Saharapisten (Steinwüste) und Fahrt zum Wüstencamp Jasmina 8. Tag - 5. März 2005 |
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Schnell noch einen Mokka getrunken, und dann ab in die Wüste. |
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Der Reiseleiter stärkte sein Durchsetzungsvermögen ... |
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Weiter ging’s in die Sahara, zum ersten Mal fuhren wir längere Zeit im Konvoi. Wir befuhren auch die Pisten auf denen das berühmte Autorennen Paris – Dakar stattfindet. Zuerst durch die Steinwüste (Hammada) dann durch die Kieswüste (Reg) und dann in die Sandwüste (Erg). |
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Die Nachfahrenden mussten auf der einspurigen Piste warten und einige konnten so gar nicht verstehen, warum das passiert ist. Ich hätte doch … Aber das half ja nichts, den Klappspaten ausgepackt und die Räder freigemacht. Nach drei Versuchen mit 6 bis 8 kräftigen Helfern wurde das Mobil rückwärts wieder heraus geschaukelt. Dann aber mit Schmackes durch das Sandloch – geschafft! Herzlichen Dank den Helfern! Herr Prössel, der zurückgefahren kam, sagte, das passiert fast jedes Jahr einmal. Tja, dieses Jahr war wohl „L“ dran = Loewe. Wenn er auch meinte, ich musste doch nicht gleich die erste Gelegenheit nutzen, es kämmen doch noch genug Stellen zum festfahren. Sehr informativ waren anschließend die einen oder anderen charmanten Kommentare der Mitreisenden über meine Fahrkunst. Teufel auch, ich war in einen Kreis von vielen perfekten deutschen Autofahren geraten. Aber tolerante Mitreisende gab es „hamdullilah“ (Gott sei Dank) auch, ich wurde getröstet mit: “Kann doch jeden passieren” |
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Die Reiseleitung hat eigens für diese Fahrt einen ortskundigen Führer engagiert, denn die Piste in der Wüste war wegen der leichten Verwehungen nicht immer sichtbar. So zog eine Karawane von Reisemobile mit Tempo um die 20 bis 30 km/h durch die Wüste, bis in der Ferne die ersten hohen Sanddünen auftauchten. |
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