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Campingplatz „Blaue Quelle“ am Lehmdorf Meski.

Der Campingplatz liegt inmitten einer Oase umrahmt von Palmen. Auch hier waren FremdenlegionÀre tÀtig, sie legten das Schwimmbecken an. Das Wasser hatte 21 Grad, einigte Mutige tauchten in das Becken, in denen heilige Fische schwammen. Die SanitÀranlagen entsprachen dem bereits bekannten marokkanischen Standard.

Da die Sonne herauskam unternahmen wir noch einen Spaziergang ĂŒber den Campingplatz „Source bleue de Meski“. Die Grotte und der Zufluss zum nicht so einladenden Schwimmbecken unter Palmen war zu besichtigen.

Nicht verkneifen konnte ich mir, die zwar frisch gewischte, aber nicht so verlockende SanitĂ€reinrichtung zu fotografieren. Der Boiler war tatsĂ€chlich im Betrieb, die ZĂŒndflamme war zu sehen. Puh, das war alles nicht sonderlich ansprechend. Aber auch hier, Frischwasser war zu haben und die Toilette konnte entleert werden. Wir lobten erneut die sanitĂ€ren Möglichkeiten unseres Reisemobils.

Bitte nicht in die Ecken schauen!

UrsprĂŒnglich ein tolles SanitĂ€rhaus, jetzt ein wenig heruntergekommen. Die Stehtoiletten, wie oft in Marokko, mit Eimerchen zum nachspĂŒlen. Der Wasserhahn war ganz praktisch zum ausspĂŒlen der Toilettenkassette.

Die etwas abenteuerliche Warmwasserversorgung war sehenswert, aber warmes Wasser war vorhanden!

Die Quelle und das von Palmen umgebene Schwimmbecken, ein Restaurant waren auch vorhanden.

Mehrere LĂ€dchen auf dem gut besuchten Campingplatz ließen ein wenig Basarstimmung aufkommen.

Die Umgebung des Campingplatz

Eine Oase - genau so habe ich mir Oasen vorgestellt.

Den Dorfladen haben wir auch aufgesucht, salzige ErdnĂŒsse haben wir gekauft, das halbe Kilo fĂŒr 12,50 Dirhams (knapp 1,25 Euro). Ein Fladenbrot und GebĂ€ck mit Kokos bestreut, ein StĂŒck 1 Dirham!  Das GebĂ€ck schmeckte uns sehr gut.

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