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Mit den ersten marokkanischen Dirhams (DH) nach dem Umtausch an der Grenze im Portmonee konnte unsere Fahrt fortsetzt werden. 100 DH (siehe unten) entsprechen knapp 10 Euro. Da unser Tank fast leer war, konnten wir mit der Landeswährung unseren Dieseltank günstig füllen lassen. Der Liter kostete 5,80 Dirhams, also knapp 58 Cent |
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Die Fahrt nach Fes über Tetuan und Chefchaouen überwiegend bei Regen hat die ersten gemischten Eindrücke vermittelt, die Städte sind “orientalisch und leicht chaotisch” geordnet. Es begegnen uns immer wieder freundlich winkende Marokkaner, aber auch viele bettelnde Kinder. Die zum Teil bittere Armut in den Dörfern war quasi bis ins Reisemobil zu spüren. Am Straßenrand wurde Obst, Gemüse und oft Keramik angeboten. Die Straßen auf dieser Strecke waren bis auf wenige Ausnahmen von mittelprächtig bis akzeptabel einzustufen. Schlaglöcher und starke Bodenwellen sind keine Seltenheit. Wir dachten an die Ankündigung der Reiseleitung: “Wir fahren nur beste Straßen”! |
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Gegen 16:30 Uhr nach rund 344 Kilometern trafen wir auf dem Campingplatz International bei Fes ein. Nach der Beschreibung der Reiseleitung “ein sehr guter Platz“ mit Restaurant. Wie sehen dann die anderen Plätze aus? Gut dass wir unsere sanitäre Einrichtung im Reisemobil nutzen können! Nach der kurzen Besprechung hat ein Teil der Mitreisenden ein Abendessen vorbestellt. Es wurde das typische marokkanische Tajine für 80 DH (knapp 8 Euro) in drei Variationen geboten. Tajine besteht eigentlich aus verschiednen Gemüsesorten mit Fleischklösschen, Hühnerfleisch, Fisch oder Fleisch, manchmal mit Backpflaumen. Das ganze wird in einem speziellen Tongeschirr geschmort und sehr heiß serviert. Die Speisen fanden - in unserem Fall allerdings ohne Gemüse - dennoch allgemein Zustimmung. Alkoholische Getränke sind in Marokko nicht so günstig und nur in speziellen Restaurants zu erhalten. Das Fläschchen 0,25 l Heineken Bier kostete auf dem Campingplatz umgerechnet 2,50 Euro. Da genießt man jeden Schluck. Der Tag endete mit einem Plausch zur Anfahrt, bei Temperaturen um 10 Grad setzte in der Nacht wieder der Regen ein. |
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Herr Prössel in Aktion |
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Der morgendliche “Anpfiff”, heute noch am Nachmittag, begleitete uns jeden Tag auf der Tour. |
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Die etwas abenteuerliche Stromversorgung! |
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