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Um das Bauwerk herum sind zahlreiche Glocken angeordnet, die selbst wir Touristen mit einem „Glockengang“ schlagen durften.
Dabei konnten wir unsere Wünsche aussprechen und gleichzeitig unseren Geist beleben ... nicht jeder hat was gemerkt. Auf jeden Fall erklangen die Glocken unter zu
Hilfenahme eines kräftigen Holzstabes sehr melodisch.
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Unsere Reiseleiterin spendete in einem kleinen Tempel unter der Aufsicht einer Aufpasserin einem kleinen Buddha eine brennende Zigarette, die
dieser genüsslich rauchte.
Wir glaubten unseren Augen nicht, in der Tat, die Zigarette stand unter Rauch.
Weitere Bilder
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Neben dem Fußabdruck ist die zum Mondop auf den kleinen Hügel hinaufführende Treppe interessant. Sie ist derjenigen Himmelsleiter nachempfunden, die Buddha
bei seiner Rückkehr aus dem buddhistischen Paradies benutzt hat, eine dreiläufige Treppe aus Gold, Silber und Kristall. Jeder Handlauf beginnt unten mit einer fünfköpfigen bronzenen Naga-Schlange, deren Körper sich bis nach
oben emporschlängelt.
Unser Hotel „Royal Princess“ in Korat erreichten wir am späten Nachmittag. Ein älteres Hotel umgeben von Straßen, die Nacht war unruhig, der Jetlag
wirkte noch nach. Die Eindrücke der vielen Tempelanlagen und Hunderte von Buddhas dieses Tages trugen auch dazu bei.
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