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6.12. bis 12.12.2007- Badeurlaub auf Puket

Auch hier am Flugtag von Bangkok nach Phuket hieß es früh aufstehen, bereits um 5:30 Uhr war der Transfer zum Flughafen Bangkok angesagt. Das bestellte Lunchpaket statt Frühstück wurde vom Hotelpersonal vergessen, der Snack im Flieger glich das nur notdürftig aus. Aber dafür erhielten alle Fluggäste von Thai-Air ein kleines Präsent, eine magnetisches Lesezeichen und einen schönen Kugelschreiber, jeweils mit der Aufschrift „Long Live The King“! Tja, die Thais verehren ihren jetzt 80 Jahre alten König.

Der nun folgende fünftägige Badeurlaub sollte ein kleiner Ausgleich für die Anstrengungen auf der Rundreise sein. Unsere Reisefreunde hatten mit ihrer Erfahrung ein schönes Hotel auf Phuket ausgesucht, das Katathani Phuket Beach Resort.

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Grundsätzlich eins der am ruhigsten gelegenen Hotels auf Phuket, was auch zutraf. Die Hotelanlage war ansprechend hergerichtet und die Grünanlagen um den Pools sehr gepflegt. Die angenehme Thai-Massage kostet hier zwar 350 Bhat, aber das sollte man sich nicht entgehen lassen. Der gepflegte Strand mit Sonnenschirmen war ansprechend und das Wasser im Meer hatte angenehme 25 Grad.

Wir hatten nur mit Frühstück gebucht, dass morgentliche Buffet mit einer riesigen Auswahl war ausgezeichnet und reichte bis zum Abend.

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Hier noch einige Bilder von der Hotelanlage

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Das Abendessen haben wir gut und preiswert vor Ort in kleinen Restaurants einnehmen können. Wir haben uns für ein familiäres Restaurant in einer Seitenstrasse entschieden, die Hauptgerichte kosteten 100 Baht (2 Euro), der hier gezeigte, nicht gerade zierliche leckere Fisch mit Knoblauch 200 Baht. Das trinkbare Thai-Bier 90 Baht. Wir waren mit der reichhaltigen Auswahl auf der Speisenkarte sehr zufrieden, so liess es sich gut leben.

So wird in Thailand gegessen auf der Homepage eines thailändischen Restaurant in Köln.

Ein Nachmittag war einer Stippvisite in Patong Beach gewidmet, dem Ballermann auf Phuket, so warnte der örtliche Reiseleiter. Das war noch liebevoll untertrieben, es war aus unser Sicht schrecklich, Bars, Lokale und Tausende von vergnügungssüchtigen Touristen, die auch beim horizontalen Gewerbe beliebt waren. Wir waren am frühen Abend dort, der Strand bereits leer, die gestapelten Liegen ließen allerdings vermuten, dass tagsüber hier der “Bär los” ist.

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Die Krachmacher wurden per Moped abtransportiert

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Garküchen wurden auf den Schultern getragen, die Thai-Mädels stärkten sich für den “Einsatz” am Abend ....

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Nach einer Stunde hatten wir die Nase voll, ein TuK-Tuk (Wikipedia) brachte uns in die ruhige Bucht Kata Noi Beach zurück. Das sind Autorikschas (kurz Auto, nicht zu verwechseln mit dem Gebrauch des Wortes in der deutschen Sprache), ist die motorisierte Variante der ursprünglich aus Japan stammenden Rikschas, auf Phuket immer vierrädig.

Die ersten Fahrer verhöhnten uns angesichts des Preises den wir zahlen wollten, aber kurze Zeit später sassen wir zu dem von uns verhandelten Preis von 350 Bhat in so einem Gefährt und sausten durch einen heftigen Schauer zurück. Das Abendessen genossen wir in unserem „Stammlokal“ und beschlossen diesen mit einer Spielrunde.

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Der Blick vom offenen Frühstücksraum. Der Tsunami war auch nicht vergessen, also wenn die Welle kommt, in “nur” 600 Metern ist ein sicherer Ort!

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Motorroller konnte man direkt am Hotel mieten, witzig war die dazugehörige “Tankstelle”, der Sprit wurde doch tatsächlich in Flaschen angeboten. Nur wenige Geschäfte formierten sich gegenüber dem Hotel, zwei Schneider, ein Optiker, zwei kleine Lebensmittelhändler, ein Kramladen und zwei Restaurants.

Diese Tage waren immer wieder mal von einem kräftigen Regenschauer geprägt, aber sehr warm verbunden mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Manchmal zog daher der Autor das klimatisierte Hotelzimmer vor, lümmelte sich auf dem Bett und las die mitgebrachten Bücher. Wenn man dann das Zimmer verließ ... der Kreislauf stürzte ein wenig ab, die Brille beschlug, der Schweiß brach aus, aber da musste man durch! Die Damen zogen in der Regel die Liegen am Pool oder in Standnähe vor. Die Tage vergingen mal mit einer Massage, mal mit schwimmen im Meer und immer mit einem leckeren Abendessen. Für den Autor ewas langweilig, aber Entspannung pur.

Der Abreisetag begann mit dem Wecken um 3:45 Uhr, rund 20 Stunden quasi ohne Schlaf dauerte die gesamte Rückreise bis Düsseldorf. Eine durchaus spannende Reise ging am 13. Dezember 2007 zu Ende.

Laa goon - auf Wiedersehen - สวัสดี ครับ

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