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Bangkok - erster Tag Die Hauptstadt Thailands (Wikipedia) hat 6,64 Millionen Einwohner (2005). In der leben aber insgesamt über 11 Millionen Menschen, davon 9,79 Millionen beim Einwohnermeldeamt mit Hauptwohnsitz registrierte Personen. Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Thailands mit Universitäten, Hochschulen, Palästen und über 400 Wats (buddhistische Tempelanlagen und Klöster) sowie wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. |
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Zu früherer Zeit war die ganze Stadt von einem dichten Netz von Kanälen durchzogen. Straßen gab es kaum. Damals wurde Bangkok auch manchmal als das „Venedig des Ostens“ bezeichnet. Die meisten Khlongs wurden ab der Mitte des 19. Jahrhunderts nacheinander zugeschüttet um Raum für den stetig zunehmenden Straßenverkehr und die wachsende Stadt zu schaffen. |
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Außenbootmotoren aus ausgedienten Automotoren |
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Als erstes haben wir gelernt, vor dem Betreten eines Gebäudes, insbesondere eines Tempels, immer die Schuhe auszuziehen. Vor allen Dingen nie auf die Schwelle zu treten, das könnte den bösen Geistern Eintritt verschaffen. |
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Traditionell tritt fast jeder männliche Thai, aber nur wenige Frauen, einmal im Leben für mehrere Wochen in ein Kloster ein, um sich in der Meditation zu üben und den Regeln der Mönchsgemeinschaft zu unterziehen. Das warme Wetter verlangte den Mönchen aber auch den Besuchern eine stabile Konstitution ab. Tief beeindruckt verließen wir die herrliche Tempelanlage. Weitere Bilder Tempelanlage |
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Das Taxi zurück zum Hotel kostete schlichte 100 Baht, das sind etwa 2 Euro für gut 20 Minuten schnelle Fahrt. Obwohl das Einschalten des Taximeters verpflichtend ist, ließen wir uns zu einem Festpreis ohne Taximeter überreden. Ob die Uhr weniger ausgewiesen hätte? Zufrieden aber erschöpft sanken wir wenig später in unsere Betten. |
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