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1.12.2007 Korat - Pimai - Phitsanulok Nach dem üblichen frühen Wecken wurde heute die längste Tagesetappe mit ca. 550 Kilometer angekündigt. Daher waren (nicht nur heute) regelmäßige „Meditionszeiten“ während der Fahrt angesagt. Bald schlängelte sich der Bus auf einer schmalen Straße vorbei an Reisfeldern in ein Dorf, dort waren einige kleinere Ausgrabungsstätten mit Skeletten zu sehen, die auf einige Tausend Jahre geschätzt wurden, ca. 2.000 vor Christus. |
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Im Ort wurde gerade ein chinesisches Fest gefeiert, schöne Fotomotive boten sich an. Neben der Tombola (?) waren „aufgebahrte“ Schweine zu sehen, die freundlicherweise einen Apfel im Maul trugen. Ein farbenprächtiges Bild boten die Menschen in ihrer traditionellen Kleidung. Weitere Bilder |
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Es schloss sich die Besichtigung des großen Banyan-Baumes (Wikipedia) an, thailändisch „Sai Nigarm“. ( oder Bengalische Feige genannt) Die Wurzel bedecken eine Fläche von fast einem Viertel Hektar. Hier wurden für 20 Bhat kleine Finken verkauft, die man (auch aus Mitleid) freilassen konnte, begleitet mit guten Wünschen. Das Ganze ist geheimnisvoll, daher hatte sich hier auch ein Wahrsager niedergelassen, der gerade einem Thai aus der Hand las. |
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Weiter ging die zügige Fahrt durch die Berge nach Phitsanulok, am Nachmittag legten wir eine Kaffeepause ein, eine kleine Raststätte hoch in den Bergen. |
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