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1.12.2007 Korat - Pimai - Phitsanulok

Nach dem üblichen frühen Wecken wurde heute die längste Tagesetappe mit ca. 550 Kilometer angekündigt. Daher waren (nicht nur heute) regelmäßige „Meditionszeiten“ während der Fahrt angesagt. Bald schlängelte sich der Bus auf einer schmalen Straße vorbei an Reisfeldern in ein Dorf, dort waren einige kleinere Ausgrabungsstätten mit Skeletten zu sehen, die auf einige Tausend Jahre geschätzt wurden, ca. 2.000 vor Christus.

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Der gemächliche Rundgang durch das Dorf gab einen kleinen Einblick in das Landleben der Thais.

Einige meinten, das Dorf könnte durchaus auch in Südeuropa so zu sehen sein.

Ja und Nein, etwas anders war es doch!

Weitere Bilder vom Dorfleben

 

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Weiter ging es nach Pimai (Wikipedia), zu der der der gut restaurierten Tempelanlage von Ban Prasat. Die Hochebene von Korat war bereits in der Vorzeit besiedelt, wie zahlreiche Spuren menschlichen Lebens beweisen.

Die Älteste bekannte Siedlung ist als das als Zentrum der alten Mächte der Khorat-Hochebene bekannt. Die Stadt war wohl bereits im 3. Jahrtausend vor Christi besiedelt und schöpfte ihren Reichtum nicht nur aus dem Ackerbau, sondern auch aus Salzlagerstätten und Eisenerzminen. 

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Hier befand sich auch lange Zeit ein Zentrum des Mahayana Buddhismus, der neben der Khmer-Hindu Religion blühte. Die Tempelanlage ist ein Beleg der damals hoch entwickelten Thai-Architektur.

Weitere Bilder

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Im Ort wurde gerade ein chinesisches Fest gefeiert, schöne Fotomotive boten sich an. Neben der Tombola (?) waren „aufgebahrte“ Schweine zu sehen, die freundlicherweise einen Apfel im Maul trugen. Ein farbenprächtiges Bild boten die Menschen in ihrer traditionellen Kleidung.  Weitere Bilder

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Es schloss sich die Besichtigung des großen Banyan-Baumes (Wikipedia) an, thailändisch „Sai Nigarm“. ( oder Bengalische Feige genannt)  Die Wurzel bedecken eine Fläche von fast einem Viertel Hektar. Hier wurden für 20 Bhat kleine Finken verkauft, die man (auch aus Mitleid) freilassen konnte, begleitet mit guten Wünschen. Das Ganze ist geheimnisvoll, daher hatte sich hier auch ein Wahrsager niedergelassen, der gerade einem Thai aus der Hand las.

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Weitere Bilder

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Mittags kehrten wir in ein thailändisches Restaurant ein, das sich auf Scampis aus eigener Zucht spezialisiert hat.

Ein Kilo Scampis gegrillt gab es mit etwas Salat und zwei Getränken für 365 Bhat, keine 8 Euro für 2 Personen. Sehr lecker.

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Schön, dass solche Fahrtunterbrechungen möglich waren.

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Diese Tiere aus Altreifen waren allerdings ungenießbar!

Weiter ging die zügige Fahrt durch die Berge nach Phitsanulok, am Nachmittag legten wir eine Kaffeepause ein, eine kleine Raststätte hoch in den Bergen.

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Das in Phitsanulok mäßige, etwas abgenutzte „Topland“ Hotel bot zwar ein umfangreiches Buffet zum Abendessen, aber bei weitem nicht so schmackhaft wie am Mittag.

Der lange Fahrtag war sehr anstrengend, noch ein Thai Singha-Bierchen in der Lobby-Bar bei Life-Musik, dann ab in die Betten. Der Schlaf stellte sich trotz starker Geräuschbelästigung durch eine unmittelbar am Hotel vorbeiführende Hauptstraße schnell ein.

Hier ein Bild vom nächsten Morgen gegen 6 Uhr aus dem Hotelfenster.

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