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Kerkouane - Korbus - Bori Cedria

10 Kilometer von Kelbia liegt die Ausgrabungsstätte einer punischen Stadtanlage; Kerkouane. Im Gegensatz zu allen anderen Städten haben nachfolgende Völker Kerkouane nicht überbaut, daher kann man noch heute den ursprünglichen Grundriss und den Verlauf der Straßen gut sehen. Auffälliges Merkmal der Häuser sind die kleinen Sitzbadewannen, die Punier waren im Gegensatz zu den Römern offensichtlich für mehr Intimität.

Auch dieser Löwe aus Terrakotta war nicht käuflich zu erwerben.

Unterwegs gerieten wir unverhofft in einer kleinen Stadt in ein Markttreiben.

Die Stände waren entlang der Durchgangsstraße aufgebaut. 

Menschen drängelten sich neben Autos über die Straße.

Mittags besichtigten wir einen antiken Steinbruch direkt an der Küste.

Das dazugehörige Restaurant bietet gute Fischgerichte zu akzeptablen Preisen.

Ein reichhaltiges Angebot wurde präsentiert.

Geschickt wurde unser Fisch von der Bedienung entgrätet.

Ein lohnender Abstecher war der Besuch zu den Heilquellen von Korbus, das bis zu 80 Grad heiße schwefelhaltige Wasser schießt ins Meer, ein beliebter Badeort der Tunesier.

Mit Kind und Kegel tummeln sie sich in dem gesundheitsfördernden Nass, das gegen Rheuma und Hautkrankheiten hilft.

Am späten Nachmittag trafen wir auf dem Campingplatz von Borj Cedria ein, in der Nähe von Hammam Lif. Gemütlich saßen wir mit Mouldi zusammen und ließen die Reise Revue passieren.

Der nächste Tag stand zu unserer Verfügung, wir wollten in Tunis vorrangig die Medina besuchen.

Die Hauptstadt Tunis

 

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