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Die Schwarzmüste ist teilweise noch sehr ursprünglich, touristische Bereiche sind selten, oft laden auch kleine Fischerorte ein. Insbesondere der östliche
Bereich ist sehr dicht besiedelt, Kohle- und Stahlindustrie macht die Landschaft in dieser Gegend nicht schöner.
Auch sind die belebten modernen Hafenstädte nicht immer einladend. In der Region ist der Teeanbau ,nicht nur für den eigenen Bedarf der Türkei, ein wichtiger
Wirtschaftsfaktor. Ferner sind Haselnusswälder verbreitet, aber auch Mais, Reis und Tabak werden angebaut. Die gut ausgebaute vierspurige Schnellstraße an der Küste schneidet oft den Zugang zum Meer ab, die
Einheimischen haben sich notgedrungen aud den Mittelstreifen illegal Übergänge gebaut.
Der hier noch nicht so verbreitete internationale Tourismus hat einerseits seine Vorteile, anderseits vermisst man schon die eine oder andere Infrastruktur.
Viele Türken machen hier Urlaub, was die Region irgendwie authentischer macht.
Weniger erfreut waren wir über den Umgang der Türken mit Müll, das war teilweise schon eine ausgemachte Schweinerei. Wo man saß, ließ man seinen Abfall fallen,
an den oft nett angelegten Picknickplätzen sah es teilweise entsetzlich aus.
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